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Herzlich willkommen auf meiner Seite!

Hallo, ich bin Gerald Schwarz –

 
und ich habe die Balance zwischen Geldverdienen und Lebensqualität gefunden. Es ist kein großer Trick dabei. Meine eigene Geschichte zeigt, wie es funktioniert. 
Im Anschluss an meine Lehre habe ich für einige Zeit auf Montage gearbeitet. Bis dahin hatte ich grundsätzlich finanzielle Probleme. Das Übliche, wenn man noch am Anfang des Berufslebens steht: Am Ende vom Geld war immer noch viel vom Monat übrig. 
Auf Montage verdiente ich recht gut, dafür verlor ich viel Freizeit und damit auch Freiheit. Sonntage und Feiertage existierten nicht mehr. Der Schichtplan rief auch an den Weihnachtstagen oder bei anderen Festlichkeiten zur Arbeit. Mein Privatleben reduzierte sich auf müde Abende nach der Arbeit und auf die Wochenenden, an denen aber auch nicht viel mit mir los war. 


Ich musste einen hohen Preis bezahlen, bis ich begriff, dass kein Geld der Welt Lebenszeit kaufen kann. Es kam zur Scheidung, denn meine Frau wollte das nicht mehr mitmachen. Im Nachhinein verstehe ich sehr gut, dass sie keine Geduld mehr mit mir hatte. Ich war fast nur auf Montage, selten zuhause und wenn ich doch einmal da war, hatte sie kaum etwas von mir, weil ich so kaputt war. 
Dann stieß ich durch Zufall im Internet auf die Chance, ein Zusatzeinkommen aufzubauen. Seriös und ohne Fallen, versprach das Angebot. Das klang verlockend und ich informierte mich genauer. Als ich alle Details durchgelesen hatte, verstand ich allmählich, wie das Ganze funktioniert. Das Prinzip wurde genau erklärt, ohne eventuelle Haken oder Kleingedrucktes, das einem womöglich später um die Ohren fliegt. 


Ich nutzte die Gelegenheit und griff zu: Eine der besten Entscheidungen, die ich in meinem Leben getroffen habe. Das Zusatzeinkommen kostet mich kaum Zeit und gibt mir trotzdem mehr finanzielle Freiheit. Bei der Arbeit kann ich wählerischer sein und muss nicht immer jede Schicht übernehmen. Bisher habe ich noch nicht den Schritt gemacht, hauptberuflich im Internet tätig zu sein. Das zusätzliche Plus auf dem Konto gibt mir aber eine Menge Spielraum und ich kann flexibler planen. 


Seitdem stimmt die Work-Life-Balance wieder und ich kann mehr freie Zeit genießen. Wenn ich Feierabend mache, bin ich nicht gestresst und muss mich nicht erst einmal eine Weile auf der Couch entspannen. Ich habe mehr Spaß an meinen Hobbys und bin abends öfters unterwegs. Das baut mich körperlich und moralisch richtig gut auf. Der Gedanke, dass ich nicht auf Teufel-komm-raus arbeiten muss, ist ungemein beruhigend, für jetzt und auch für die Zukunft. Die sieht tatsächlich deutlich rosiger aus als vor einigen Jahren.

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Wenn dein Job dich krank macht!

Kein Weg aus dem Hamsterrad?

Es ist zum Verrücktwerden: Jedes Wochenende diskutierst du mit deinem Partner über deinen ungeliebten Job. Ihr überlegt, wie man ein Gespräch mit dem Vorgesetzten angehen könnte, um sich den ganzen Ärger von der Seele zu reden und um Lösungen zu finden. Doch dann kommt der Montag und es gibt ebenso wenig eine Option auf Klärung wie am Dienstag oder am Mittwoch. Du bist unglücklich und frustriert, hast den Eindruck, dass niemand deine Unzufriedenheit bemerkt. Andererseits kannst du es dir auch gar nicht leisten, einfach zu kündigen, denn da sind die monatlichen Raten für das Haus oder die Miete, die ganzen Nebenkosten und die zahlreichen anderen finanziellen Belastungen, die regelmäßig das Guthaben deines Kontos dahinschmelzen lassen. Das monatliche Gehalt schenkt dir immerhin auch die Sicherheit, dein Leben oder das deiner Familie ohne materielle Sorgen zu bestreiten.

Frust im Job ist ein gesundheitliches Risiko

Wenn es dir so oder ähnlich geht, solltest du trotz deiner problematischen Situation wissen, dass sich viele Arbeitnehmer in einer vergleichbaren, vermeintlich aussichtslosen Lage befinden. Dem Meinungsforschungsinstitut Gallup zu Folge hat bereits jeder vierte Mitarbeiter innerlich gekündigt. Der Deutsche Gewerkschaftsbund geht sogar von noch höheren Zahlen aus, nämlich von jedem dritten Arbeitnehmer in Deutschland. Dieser Frust am Job verursacht wirtschaftlich betrachtet jährlich Schäden in Milliardenhöhe. Ganz klar schadet er aber auch jedem einzelnen Betroffenen, denn wer über viele Stunden seiner Lebenszeit hinweg unglücklich sein Arbeitspensum erfüllt, nimmt gesundheitliche Folgen in Kauf. Wenn der Job krank macht, meldet sich der Körper mit vielerlei Symptomen – angefangen von Schlafstörungen und Kopfschmerzen über Erschöpfungszustände und Depressionen bis hin zu Panikattacken und dem Burn-out Syndrom reichen die Beschwerdebilder.

Eine persönliche Bilanz ziehen

Um es nicht so weit kommen zu lassen, ist es entscheidend, ein ehrliches persönliches Resümee zu ziehen, nämlich: Was macht mich derart frustriert, bzw. welche Ansprüche an ein zufriedenes Berufsleben habe ich überhaupt? Jeder Mensch setzt andere Prioritäten. Für den einen ist die Anerkennung in Form von Lob durch den Vorgesetzten oder einer adäquaten Bezahlung der Leistung wichtig. Andere wiederum brauchen Freiheit in ihrem Job, sie möchten selbst bestimmen, wann sie welche Aufgaben erledigen, würden vielleicht gerne die Möglichkeit von Homeoffice nutzen oder generell lieber zu anderen als den vorgegebenen Zeiten arbeiten. Das Betriebsklima ist für manchen Einzelgänger gar nicht relevant und für andere ein wesentlicher Punkt, um im Job glücklich zu sein. Ein anderes Kriterium kann die Frage sein, ob man sich unter- oder überfordert fühlt. Wer ständig unter Leistungsdruck steht wird über kurz oder lang ebenso frustriert sein wie jemand, dessen Tag sich endlos lange zieht, weil er kaum etwas zu tun hat, oder man ihm keine wichtigen Tätigkeiten zutraut.

Aktiv in das Berufsleben eingreifen

Wer sich offen mit den genauen Ursachen seines Frustes auseinandersetzt, schafft Perspektiven zum Handeln. Zumal du als Arbeitnehmer in der Regel einzuschätzen weißt, welche Faktoren neu überdacht werden könnten und welche unumstößlich sind. So oder so musst du aktiv werden, denn kein Teamleiter, kein Personal- oder Betriebsrat und kein Firmenchef wird auf dich zukommen, um deine Forderungen und Wünsche zu erfragen. Es liegt an dir, schnellstmöglich Abhilfe zu schaffen. Wenn es nicht anders geht, musst du dich um einen anderen Arbeitsplatz bemühen. Je früher du die Konsequenzen ziehst, desto geringer ist dein Risiko, denn du kannst dich in Ruhe nach etwas Geeignetem umschauen, während du noch im Arbeitsverhältnis stehst. Allein die Tatsache, den Mut aufzubringen und einen Zustand, der krank macht, beenden zu wollen, gleicht einem reinigenden Ritual. Sei offen für andere Angebote und berücksichtige dabei immer, inwiefern du dabei deine persönlichen Ziele umsetzen könntest. Mach dir Gedanken über deine Stärken und Erfahrungen und bring sie bei der Jobsuche mit ein. Wer sich in dieser Klarheit an einen Neustart wagt, muss keinen Rückschlag fürchten und kann sich auf viele schöne Jahre freuen in einem Job, der wirklich Spaß macht. Trage dich unten im Anmeldekästchen ein und erfahre welche Alternative es für dich geben kann!

218.865 Euro Umsatz mit professionellem E-Mail-Marketing

Ralf Schmitz ist ein erfolgreicher Internet-Unternehmer. Im Lauf der fünftägigen Markteinführungsphase seines Online-Coachings erzielte er einen Umsatz von sage und schreibe 218.865 Euro.

Wenn Sie wissen wollen, wie er dieses schier unglaubliche Resultat erreicht hat, dann klicken Sie auf den Play-Button, um das folgende Lehrvideo abzuspielen:

Wie Ralf Schmitz in dem Interview mit Mario Wolosz (dem Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp) herausarbeitet, war professionelles E-Mail-Marketing der wichtigste Erfolgsfaktor. Nur damit konnte er in der Markteinführungsphase die notwendigen Besucherströme auf seine Webseite lenken – am umsatzstärksten Tag kam die satte Zahl von mehr als 22.000 (!) Interessenten. Derart hohe Besucherzahlen mit traditionellen Methoden wie Suchmaschinenoptimierung erreichen zu wollen, ist absolut illusorisch.

Ich schließe mich der Meinung von Ralf Schmitz an, dass man heutzutage über das Internet neue Kunden auf effektive Weise nur noch durch professionelles E-Mail-Marketing gewinnen kann.

Ralf Schmitz nutzt – wie viele andere erfolgreiche Unternehmer auch – professionelles E-Mail-Marketing von Klick-Tipp. Besonders gefallen ihm die integrierten Marketing-Features wie Splittesting und Segmentierung sowie das User-Whitelisting. Letzteres sorgt dafür, dass die mit Klick-Tipp versendeten E-Mails zuverlässig ihren Weg in die Posteingangsfächer seiner Adressaten finden. Außerdem schätzt er es, dass sich die deutschsprachige Benutzeroberfläche von Klick-Tipp sehr einfach bedienen lässt.

Besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie über das Internet effektiv neue Kunden gewinnen können!

Tags: E-Mail-Marketing, Software Email Marketing

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